Licht - das Phänomen des Lebens - Teil 1

Teil 1 - Die Entdeckung der Biophotonen

 

Licht, und zwar Sonnenlicht, bildet die Grundlage für alle Lebensformen auf unserer Erde. Es ist die ursprüngliche Energiequelle.


Prof. Fritz A. Popp ( Pionier der Biophotonenforschung) fasst als Resultat seiner Forschungen zusammen: "Tatsache ist, dass sämtliche Lebewesen von Licht leben..." "Licht (z.B. auch in Nahrung) treibt die verschiedenen Funktionen an, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können"....

 

Die Entdeckung der Biophotonen

 

Menschen, Pflanzen und Tiere speichern seine Energie und geben sie wieder ab. Eine Kraft die nicht nur die Qualität unserer Nahrungsmittel bestimmt sondern auch unsere Gesundheit beeinflusst. Schöpfungsgeschichten beginnen mit seiner Erschaffung - Licht.

Ein faszinierendes Phänomen, das überall vorhanden ist. Eine elementare Bedeutung für alles Leben auf unserer Welt. Wir sind alle Wesen dieses Lichts - Menschen, Tiere, Pflanzen. Diesem magischen Leuchten verdanken wir unsere Existenz. Das Phänomen "Licht" - steuert wahrscheinlich auf rätselhafte Weise sämtliche Energiefelder unseres Organismus, das wir in jeder Zelle speichern und wieder abgeben.

Der russische Wissenschaftler Alexander Gurwitsch entdeckte erstmals 1923 bei einem Experiment mit zwei Zwiebeln, dass deren Wurzeln aus geheimnisvollen Gründen unaufhaltsam aufeinander zu wuchsen. Sie mit einer trennenden Glasscheibe daran zu hindern, scheiterte. An der unerklärlichen Kommunikation dieser Pflanzen konnten Biochemische Botenstoffe also nicht beteiligt sein. In alle Richtungen wuchsen diese erst, als der russische Wissenschaftler eine lichtundurchlässige Platte zwischen die Wurzeln schob. Daraufhin vermutete er, dass sich die Zwiebeln über das Licht austauschten.

Erst 1975 konnte die Existenz sogenannter Biophotonen von einer Gruppe deutscher Biophysiker unter Leitung von Professor Fritz A. Popp zweifelsfrei nachgewiesen werden. Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp fand in seinen Forschungen heraus, das nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen und Tiere Licht aufnehmen und speichern können. Diesem Licht, gab er den Namen Biophotonen, sie steuern alle biochemischen Abläufe. Biophoto¬nen sind winzige Lichtteilchen, die in allen lebenden Organismen als Informationsträger wirken und die Stoffwechselprozesse steuern.

Biophotonen-Licht ist zwar sehr schwach, aber mit hochempfindlichen Lichtmessgeräten (Photomultipler) deutlich nachweisbar. Vom ultravioletten bis zum infraroten Bereich reicht es nach heutigem Kenntnisstand. Die Abstrahlung von Biophotonen-Licht ist so gering, dass man 1000 Photonen pro Quadratzentimeter und Sekunde ungefähr mit einem Kerzenlicht in 20 Kilometern Entfernung vergleichen kann.

Es lässt sich daran erkennen, ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, inwieweit sie Licht speichern und weitergeben kann. Diese Fähigkeit hängt bei Lebensmitteln von verschiedenen Faktoren ab, der Anbaumethode, der Sonneneinstrahlung und der Genetik der Pflanze. Normalerweise ist dieses biologische Licht gleichmäßig und ruhig.

Inzwischen ist die Existenz der Biophotonen-Strahlung von Professor Fritz A. Popp international anerkannt und wird an vielen Hochschulen erforscht. Heute kann erstmals, dank dieser Lichtmessungen, eindeutig nachgewiesen werden, ob ein Hühnerei unter Freilandlandbedingungen oder in einer Legebatterie erzeugt wurde. Gesunde, biologisch erzeugte Lebensmittel weisen eine deutlich höhere Biophotonen-Strahlung, als Treibhausware, auf. Somit lässt sich endlich überprüfen, ob es sich um echte Bio-Lebensmittel handelt oder nicht.

Bis zur nationalen und internationalen Anerkennung seiner Biophotonen Forschungen, hatte Professor Fritz A. Popp einen langen, schweren Weg zu bestreiten. Er kämpfte lange um diese Anerkennung. Professor Fritz Popp wurde mit seinen Forschungen nicht ernst genommen und verlor seine damalige Professur bzw. seine Dozentur an der Uni Marburg. Er war zwei Jahrzehnten dem schikanösen Mobbing einer Lobby von Wissenschaftlern ausgesetzt. Das in vielen Zügen Parallelen zu der Verfolgung des Psychoanalytiker Wilhelm Reich in den 50er Jahren trägt. Reich wurde trotz höchster Reputation in akademischen Kreisen als Scharlatan und Spinner denunziert.

Prof. F. Popp und seine Biophotonen genannte Lichtstrahlung haben eine ähnliche Odyssee hinter sich, allerdings mit glücklicherem Ausgang als bei Reich, der in einem amerikanischen Gefängnis starb. Fritz Popp hat die Schikanen anderer Wissenschaftler dank privater Förderer und der praktischen Umsetzung seiner Entdeckung für die Lebensmittelanalyse überlebt.

Mit diesen Messungen, die seitdem an vielen Universitäten der Welt bestätigt worden sind, wurde nicht nur eines der spannendsten Kapitel der heutigen Biophysik aufgeschlagen, sondern auch ein ziemlich düsterer Abschnitt der modernen Wissenschaftsgeschichte.

 

 

 

 

 

 

HINWEIS:
Der Inhalt dieses Artikels beruht auf zahlreichen Online-Recherchen nach bestem Wissen und Gewissen. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Exklusivität. Die Aussagen darin sind keine Therapievorschläge und aus den Schlussfolgerungen können keine Heilversprechen abgeleitet werden. Das Nachahmen erfolgt auf eigener Verantwortung. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.

Quellen:
https://www.ugb.de/forschung-studien/biophotonen-mehr-licht-mehr-qualitaet/
http://www.dr-barbara-hendel.de/bewusstes-leben/ernaehrung/lebensmittelkunde/botschaft-der-nahrung/
http://www.licht-akademie.de/buecher/biophot/popp_buc2.html
http://www.naturscheck.de/artikel/artikel-interviews/natur__gesundheit/essen_wir_licht_biophotonen_in_unserer_nahrung
http://www.mensch-und-zahn.de/42507/74801.html

Bildquelle: Heidi Appel - pixelio.de  / Uschi Dreiucker pixelio.de

Bericht von Jürgen Zielinski

 


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