Licht - das Phänomen des Lebens - Teil 3

Teil 3 - Qualität von Lebensmitteln durch Lichtmessungen beurteilen

 

In der Regel wir die Lebensmittelqualität daran gemessen, wieviel bestimmte Inhaltstoffe vorhanden sind. Physiker aus aller Welt arbeiten daran, die Qualität der Lebensmittel nicht durch den Gehalt bestimmter Inhaltstoffe, sondern durch die Messung von Lichtmessungen genauer zu bestimmen.

 

 Qualität von Lebensmitteln durch Lichtmessungen beurteilen

 

In der Regel wir die Lebensmittelqualität daran gemessen, wieviel bestimmte Inhaltstoffe vorhanden sind. Physiker aus aller Welt arbeiten daran, die Qualität der Lebensmittel nicht durch den Gehalt bestimmter Inhaltstoffe, sondern durch die Messung von Lichtmessungen genauer zu bestimmen.

Die Qualität eines Lebensmittels wird in der klassische Lebensmittelchemie durch sensorische Untersuchungen wie Geschmack, Aussehen oder Geruch, durch aufwändigen Analysen wie Fettgehalt, Vitamine oder Mineralstoffe bestimmt.

 

Dazu scheint die These von Prof. Fritz A. Popp im Widerspruch zu stehen. Er geht davon aus, dass aus den optischen Eigenschaften eines Lebensmittels ein ganzheitliches Bild über dessen Qualität zu erhalten ist. Der Physiker ist sich sicher, das sich die Frische von Lebensmitteln mit einer einzigen Messung innerhalb weniger Minuten in einem Schnelltest bestimmen lässt. Dieser Test beruht auf der Fähigkeit eines jeden Organismus Licht zu speichern und auch wieder abzugeben.

 

Das Licht wird in Form so genannter Biophotonen abgestrahlt, wobei alle Zellen von Pflanzen, Tieren und Menschen tatsächlich messbares Licht aussenden. Ohne weitere Hilfsmittel ist die Emission des Lichtes allerdings sehr gering und nicht zu erkennen. Sie liegt in einem Wellenlängenbereich zwischen 260 und 800 Nanometern, also zwischen UV- und sichtbarem Bereich.

 

Der Wert eines Nahrungsmittels für unsere Gesundheit hängt demnach von der naturbelassenen Struktur und der gespeicherten Lichtmenge ab. Ein Nahrungsmittel ist umso wertvoller, je mehr Licht es aufgenommen hat, z.B. ist Blattgrüner Salat gesünder als hellgelber Salat. Noch bedeutsamer ist das Qualitätsmerkmal der naturbelassenen Struktur, welches von der Evolution so eingerichtet wurde, das diese (neben ein paar Ausnahmen), für unseren Körper am verträglichsten ist. Über Jahrtausende wurde diese Angleichung zwischen Natur und Mensch eingeübt und jede Veränderung der natürlichen Struktur stört den Gleichklang und die Aufnahmebereitschaft der Nahrungsmittel.

 

Unserer Nahrungsmittel sind zu rund 90% vorbehandelt, was erklärt warum 80% aller Krankheiten von falscher Ernährung mit verursacht werden. Zum Beispiel ist eine Treibhauserdbeere welche halb grün geerntet, mit Chemikalien haltbar gemacht und danach in einem Kühlwagen tausende Kilometer quer durch Europa gefahren wurde, bei weitem nicht so schmackhaft wie eine reife, frisch vom Feld geerntete Erdbeere. Ebenso wird die behandelte, nach nichts schmeckende Erdbeere, weder Vitamine noch ordnendes Licht (da leuchtet nichts mehr) enthalten. Scheuen Sie sich also nicht, vor dem Kauf nach einer Kostprobe zu fragen.

 

Seit einigen Jahren widmen sich Forscher aus aller Welt schon den optischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln, mit dem Ziel, die Qualität der Lebensmittel durch Lichtmessungen beurteilen zu können. Bei Untersuchungen wurden rund 2000 Eier von Freiland- und Batterie-Hühnern aus insgesamt 150 Höfen miteinander verglichen. Die Hühner hatten alle dieselbe Abstammung, gleiches Alter und bekamen das gleiche Futter. Nach 8 Tagen wiesen die Eier der Freiland-Hennen jedoch eine nachweisbar höhere Lichtspeicherfähigkeit auf, nach 84 Tagen sogar annähernd doppelt so hoch.

 

Über den physikalischen Fingerabdruck lassen sich Herkunft, Frische und Anbauweise zumindest teilweise erschließen oder eingrenzen. Die Hoffnung liegt darin, ein Verfahren zu entwickeln welches Bio-Nahrung messbar von konventionellen Produkten unterscheidet. Auch wenn es noch einige Zeit dauern wird bis die Lichtmessung in der Lebensmittelüberwachung als reguläre Analyse eingesetzt werden kann, wird dieses Verfahren die gegenwärtigen Kontrollen um ganz neue Kriterien erweitern.

 

Es wäre schnell ausfindig zu machen welches Lebensmittel Bio, welches Nicht-Bio, welche frisch oder genverändert angeboten werden. Durch diese Tests würden Verbraucher mehr Vertrauen in die Herkunft der Produkte entwickeln können und der Missbrauch würde erschwert werden.

 

Die Wissenschaftler vermuten ein erstes Einsatzgebiet bei leicht verderblicher Nahrung wie z.B. Fisch sowie in der Überwachung von Produktionsprozessen. Der Biophotonentest zeigt inzwischen bei Pilotversuchen, ob ein kaltgepresstes Öl bei der Herstellung zu heiß und damit die Qualität vermindert wurde. Der Nachteil der Biophotonenmessungen besteht darin, dass für jedes Lebensmittel eigens ein Verfahren standardisiert und die Ergebnisse mit chemischen Analysen abgeglichen werden müssen.

 

Als Ernährungsbewusster Mensch sollte man höchst kritisch die Lebensmittel auswählen – stets mit Genuss und Respekt vor dem Kunstwerk Natur (Popp). Eine gute Mahlzeit ist ein Geschenk, sowohl medizinisch, sozial und natürlich geschmacklich. Nimmt man sich dafür Zeit, erleichtert es das Biophotonenwunder.

 

 

 

 

HINWEIS:
Der Inhalt dieses Artikels beruht auf zahlreichen Online-Recherchen nach bestem Wissen und Gewissen. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Exklusivität. Die Aussagen darin sind keine Therapievorschläge und aus den Schlussfolgerungen können keine Heilversprechen abgeleitet werden. Das Nachahmen erfolgt auf eigener Verantwortung. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.

Quellen:
https://www.ugb.de/forschung-studien/biophotonen-mehr-licht-mehr-qualitaet/
http://www.dr-barbara-hendel.de/bewusstes-leben/ernaehrung/lebensmittelkunde/botschaft-der-nahrung/
http://www.licht-akademie.de/buecher/biophot/popp_buc2.html
http://www.naturscheck.de/artikel/artikel-interviews/natur__gesundheit/essen_wir_licht_biophotonen_in_unserer_nahrung
http://www.mensch-und-zahn.de/42507/74801.html


Bildquelle: Lupo - pixelio.de pixelio.de

Bericht von Jürgen Zielinski

 


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